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Jürgmeier
Letzacherstr. 12
CH-8117 Fällanden
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Projekte sind zum einen kleine, vorweggenommene Utopien. Mit Projekten wird ausgelotet, ob Visionen Wirklichkeit werden können.

Zum anderen sind Projekte Lernlandschaften, die den Sandkasten des Reproduktionslernens hinter sich lassen. Weil die Lernenden etwas Neues und «Reales» machen, das «gebraucht» und nicht nur benotet wird.

Auf diesen Reisen ins Unbekannte wird das Lernen, das heisst die kontinuierliche Erweiterung von Kenntnissen und Kompetenzen, für alle Beteiligten zur Notwendigkeit.

Projekte sind auf Ermutigung und kritische Reflexion angewiesen. Beides bekommen Sie beim Unternehmen Wort, z.B.:

... Für die einen ist die Utopie eine Art abstrakter Entwurf, ein Werk, das sie im Laufe ihres Lebens zu schaffen sich vorgenommen haben. Das Misslingen ist eine Enttäuschung, eine Verletzung der Eitelkeit. Existentiell bedrohlich ist es nicht. Ihnen bleibt der gewiss nicht angenehme Abschied von einer Vorstellung. Für die anderen aber ist die Utopie die letzte Hoffnung auf Überleben beziehungsweise auf ein einigermassen anständiges Leben. Für sie ist der Abschied von der Utopie eine Tragödie, ein faktisches Todesurteil. Die meisten von uns sind auf die Einlösung des Utopischen nicht angewiesen, im Gegenteil - die grosse Utopie gefährdet unsere kleinen Interessen, die Einlösung der oft beschworenen internationalen Solidarität würde uns, zumindest materiell, ärmer machen ...

Die Unfähigkeit zur Trauer oder die oppositionelle Gemütlichkeit, Referat,
in: Der Mann, dem die Welt zu gross wurde, S. 239


WS 17_18 ab 23.8.2017:

Gesprächs- und Selbsterfahrungs-gruppe für Männer