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Aktualisiert:
21.9.2017

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Letzte Publikationen

Ein Bundesrat muss nicht unbedingt ein Fisch sein_«Infosperber»
Auch Basler müssen duschen und das absehbare Glück_«Infosperber»
«Der brave Herr Schulz» kann nicht Kanzler_«Infosperber»
Wenn der Fels sich rötet – betet, freie Schweizer_«Infosperber»
Humanität à la carte oder alles hat seine Grenzen_«Infosperber»
Wenn Identitäten an gestopften Gänselebern hängen_ «Infosperber»

Lernen ist meine Sache, 2016
Das Stockholm-Syndrom oder Sich vorstellen können, dass es auch ganz anders sein könnte (auf «Infosperber»)
_In: «Schlafes Bruder, wann stirbst du endlich?», 2014
«Tatort», Fussball und andere Gendereien
(zusammen mit Helen Hürlimann), 2006
Staatsfeinde oder Schwarzund Weiss, 2002
Der Mann, dem die Welt zu gross wurde - Variationen zur letzten Aussicht, 2001

Das letzte Wort

Ein Bundesrat muss nicht
unbedingt ein Fisch sein

«Unbedingt eine Frau in den Bundesrat wählen?»
Fragt der Tagi. Nein, sagt die NZZ:
«Es gibt Wichtigeres als die Frauenfrage.»

...Mit Blick auf die nächste Vakanz – vermutlich der CVP-Sitz – weist Parteipräsident Gerhard Pfister in der anschliessenden Kommentarrunde auf das Kreuz hin, das alle Parteien gemeinsam trügen – den «Druck, eine Frau zu bringen», um dann einzuschränken, nach dannzumal 11, 12 oder 13 Jahren Leuthard hätte seine Partei keinen «Aufholbedarf» mehr. Auch dann wird gelten: Es muss nicht unbedingt eine Frau sein. Hauptsache, der Fähigste wird gewählt. Solange eine Frau damit rechnen muss, mit dem Vorwurf konfrontiert zu werden, sie sei eine «Quotenfrau» (eine im Übrigen miserable Quote für die Hälfte der Bevölkerung), sie sei nur gewählt worden, weil sie eine Frau sei; solange Frauen, die nicht gewählt werden, zu Recht oder Unrecht, das Gefühl haben können, sie seien ihres Geschlechts wegen nicht gewählt worden; solange Männer nicht zu hören bekommen, sie seien «Quotenmänner» (immerhin eine weit über ihrem Bevölkerungsanteil liegende Quote), sie verdankten ihre Karriere ausschliesslich ihrem Y-Chromosom, solange ist es reine Propaganda, zu behaupten, die Frauen-, die Geschlechterfrage spiele keine Rolle mehr, es gehe ausschliesslich um Kompetenz. ...

Ganzer Text - siehe Mehr letzte Worte oder Infosperber

Das letzte Wort

Auch Basler müssen duschen
und das absehbare Glück

Wenn Götter verbieten, was Menschengesetze verlangen,
gibt es Streit. Das Leben ist kein Kitschfilm. Deshalb gibt
es kein Happyend.

Ganzer Text - siehe Mehr letzte Worte oder Infosperber

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WS 17_18 ab 23.8.2017:

Gesprächs- und Selbsterfahrungs-gruppe für Männer

Lernen ist
meine Sache

Schule als Ort des Lernens – vier Variationen

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