WS 17_18 ab 23.8.2017:

Gesprächs- und Selbsterfahrungs-gruppe für Männer

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■ ■ ■ ■ Unternehmen Wort ■ ■ ■

■ © Jürgmeier ■ ■

Das Wort scheint in Verruf zu geraten. Schon Goethe hat im «Faust» das alte «Im Anfang war das Wort» durch sein «Im Anfang war die Tat» ersetzt. Und heute werden bei jeder Gelegenheit «Taten statt Worte» gefordert.

Aber der (männliche) Zwang zur Tat ist auch ein Zwang zur Gewalt. Deshalb verschreibt sich das Unternehmen Wort dem Wort in all seinen Erscheinungsformen.

Mischt sich mit eigenen Wort-Projekten ein und unterstützt andere mit Wort-Dienstleistungen. Auf dass sie in allen Lebenslagen zu Wort kommen.

«Worte statt Taten.» Solange Menschen reden (und zuhören), wird nicht geschossen.

Aktuelles in Kürze

Das letzte Wort:

_Lieber Ziegenficker
als Nazischlampe
_Der Islamist ein Spekulant,
der Unsterbliche tot
_Mit Trommeln und Geschrei
gegen dunkle Seiten
_Wenn der «Blick»
auf Politik macht
_Wenn «Miss Europa» sich
nicht fotografieren lässt


Vom Knaben zum Mann
oder die alte Angst vor der Gleichheit
, Referat IG Bubenarbeit
, «Infosperber»

 

Lernen ist meine Sache
Schule als Ort des Lernens
– vier Variationen


Dagmar Bach Joseph Eigenmann, Jürgmeier, Georges Kübler

 


Und wenn alles ganz anders wäre – Reflexionen zu Kreativität, Schule und anderen Welten, in: Bauplatz Kreativität

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Aktualisiert:
11.6.2017

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